Das WordPress-Backend ab Version 3.8 verbessern

Wordpress-LogoMit Einführung der Version 3.8 haben die Entwickler das Admin-Backend des beliebten CMS WordPress grundsätzlich überarbeitet. Während sie von „moderner“ und „stylisher“ reden, stellt man umgehend fest, dass hauptsächlich Platz verschwendet wird. Was der Gelegenheitsnutzer vermutlich nicht für sonderlich maßgeblich hält, führt bei jemandem, der ständig WordPress-Seiten nutzt, zu deutlichen Störungen beim Workflow, weil man insbesondere auf kleinen Bildschirmen mehr scrollen muss. Nicht jeder arbeitet mit Retina-Displays. Wer den alten Look zurück haben möchte, oder zumindest etwas, das dem ähnelt, dem kann geholfen werden.

Schritt eins: In den Benutzeroptionen das Farbschema auf „hell“ stellen, damit sind die für mich störenden Kontraste zwischen Menü und Inhalt schon mal weg.

Schritt zwei: Installation des Plugins „Admin Classic Borders“. Damit kann man nicht nur wie der Name suggeriert dem Adminmenü wieder Trennlinien verpassen, sondern auch relativ einfach Einfluss auf die CSS-Stile nehmen. Die Einstellungen sind weitestgehend selbsterklärend und da diese zudem auch sofort in der Seitenleiste zu sehen sind, kann man experimentieren.

Schritt drei: besonders interessant ist die Option, eigene CSS-Formate fürs Backend vergeben zu können. Das könnte man auch in einem separaten Stylesheet tun, mit Hilfe dieses Plugins ist das allerdings deutlich einfacher zu pflegen. Meine CSS-Definitionen folgen, ich habe sowohl die Menüschriften- und Abstände verringert, als auch die Schriftgrößen der Inhalte des Backends. ich gehe nicht davon aus, dass meine Styles jeden glücklich machen, aber sie stellen eine Basis zum Experimentieren dar.

Ich jedenfalls bin jetzt mit dem WordPress-Backend wieder glücklich. Bis zur nächsten überflüssigen Designänderung durch die Entwickler.

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#adminmenu a.menu-top, #adminmenu .wp-submenu-head {
    font-size: 13px;
    line-height: 13px;
}
#adminmenu li.menu-top {
    min-height: 28px;
}
#adminmenu .wp-has-current-submenu ul > li > a, .folded #adminmenu li.menu-top .wp-submenu > li > a {
    padding: 3px 12px;
}
#adminmenu .wp-submenu a {
  line-heigt:0.9em;
  font-size: 13px;
}
#adminmenu .wp-not-current-submenu li > a, .folded #adminmenu .wp-has-current-submenu li > a {
  padding-top: 2px;
}
ul.categorychecklist li {
    line-height: 16px;
}
textarea, input, select {
    font-size: 13px;
    line-height: 1.2em;
}
.form-table, .form-table td, .form-table th, .form-table td p, .form-wrap label {
    font-size: 13px;
}
.widefat td, .widefat td p, .widefat td ol, .widefat td ul {
    font-size: 12px;
    line-height: 1.2em;
}
h2 .nav-tab {
    padding: 5px 8px;
    font-weight: 600;
    font-size: 14px;
    line-height: 20px;
}
.wrap h2 {
    font-size: 20px;
    line-height: 22px;
}
td.plugin-title strong {
  font-size: 12px !important;
}

Logo WordPress Copyright Automattic

Webshims – HTML5 für alle Browser

Der Nutzung von HTML5 für Webprojekte steht heutzutage leider noch einiges im Weg. Zum einen ist der Standard noch nicht offiziell verabscheidet, zum anderen ist die Implementierung in den verschiedenen Browsern unterschiedlich weit fortgeschritte – gar nicht davon gesprochen, dass es immer noch Nutzer gibt, die auf Dinosauriern wie IE6 oder 7 bestehen – warum auch immer. Besteht der Kunde also darauf, dass eine möglichst breitbandige Menge an Browsern ebgedeckt werden soll, fällt die Nutzung von HTML5 aus.

Üblicherweise versucht man entsprechende Probleme  mit sogenannten „Polyfills“ zu umgehen, das bedeutet im Prinzip nichts anderes, als dass men jedem Browser das ihm genehme Format serviert. Um mal ein praxisnahes Beispiel zu nennen: ein Browser der HTML5-Video nicht unterstützt bekommt einfach Flash ausgeliefert.

Eine neue, geniale Möglichkeit, diese Probleme zu umgehen oder mindestens zu minimieren ist Webshims. Webshims erkennt die Möglichkeiten des Browsers via Modernizr und automatisiert dann die Verwendung von Polyfills anhand dieser erkannten Fähigkeiten.

Das macht es möglich, HTML5-Features in Browsern beispielsweise ab dem Internet Explorer 6 (!) oder Firefox 3.5 nutzen zu können, ohne dass man alle möglichen Fälle manuell implementieren muss. Hierbei werden gezielt nur die wirklich notwendigen Webshims-Bibliotheken geladen.

Coole Sache, werde ich beizeiten testen.

Webshims-Logo Copyright Alexander Farkas

Das neue „Design“ von web.de Freemail – und ein Workaround

Der Freemail-Anbieter web.de (gehört zu United Internet) wirbt gerade aggressiv für das neue „Design“ seines Webmailers. Da man das irgendwann ohnehin zwangsweise aufgedrückt bekommt, habe ich schon mal umgestellt.

Man kann es nicht vorsichtig umschreiben: das neue Design und die gesamte Anwendung macht zum einen den Eindruck, man habe sich an Layouts von vor zehn Jahren orientiert (Yahoo-Mail sah damals ähnlich aus) und nutzt an diversen völlig überflüssigen Stellen massiv Javascript. Das Design ist bonbonbunt und sieht aus wie in einem Webbaukasten schnell zusammen geklickt. Von Usability scheinen die Entwickler bei web.de noch nicht viel gehört zu haben, die Abstände der Elemente sind stellenweise verschwenderisch und führen zu einer nicht annehmbaren Anzeige insbesondere auf Geräten mit kleineren Bildschirmen (Netbooks, etc.). Zudem gibt es offenbar gerade auf nicht ganz aktuellen Browsern aufgrund des verwendeten Javascripts Probleme mit der Nutzung und wie Nutzer melden schmiert der ganze Webmailer auch gern mal ab. Auch beim Handling von Mailanhängen gibt es laut Nutzerstimmen diverse Probleme. Weiterhin wird mit diversen iFrames innerhalb von iFrames agiert, was die Firefox-Erweiterung NoScript immer wieder mal zu Clickjacking-Alarmen veranlasst.
Völlig unverständlich auch die Entscheidung, keine Reintext-Mails mehr anzubieten, sondern ausschließlich diese überflüssigen „Design-Mails“.

Alles in allem gruselig umgesetzt – man sollte die Verantwortlichen Manager und Entwickler zwingen, das als einzige Mail-Lösung nutzen zu müssen, ich denke, dass sich dann schnell was ändern würde. :o) Nicht nur Freemail-Nutzer sind übrigens mit dieser Verschlimmbesserung konfrontiert, auch zahlende Kunden werden zur Nutzung der bonbonbunten Bananensoftware gezwungen.

Zumindest eine kleine Abhilfe bietet mein Benutzerstil (neudeutsch „Userstyle“), den man mittels der Erweiterung „Stylish“ in Firefox (und Chrome) nutzen kann und welches das interface zumindest ein klein wenig kompakter gestaltet.

Wer auf einen Webmailer angewiesen ist und auch die web.de-Adresse nicht aufgeben kann, sollte darüber nachdenken, zu einem Anbieter mit besserem Interface zu wechseln (also nicht GMX) und seine Mails bei web.de via POP-Abruf abholen zu lassen. Und dann fortan den neuen Anbieter nutzen.

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WordPress mehrsprachig mit WPML: Support Fehlanzeige?

Aktuell setze ich eine mehrsprachige Webseite unter WordPress um. Als Standard-Plugin zur Lokalisierung wird allenthalben WMPL benutzt, deswegen wurde das auch für dieses Projekt ausgewählt.

Leider kommt es dabei zu Problemen. Im Backend wird ein Dropdown zum Auswählen der Sprache nicht korrekt angezeigt, es überlappt browserunabhängig mit dem Seitentitel – hier mal zwei Demos:

Normalerweise würde ich das nicht als problematisch ansehen: einfach die zugehörigen CSS-Klassen ändern, ein paar Abstände anpassen und gut ist. Doch leider ist das bei WPML nicht möglich, da aus nicht nachvollziehbaren Gründen CSS-Stile direkt am Element vergeben werden, ich müsste also in die Dateien des Plugins eingreifen, um das zu ändern – und das tue ich selbstverständlich nicht, denn beim nächsten Update würden diese Änderungen wieder überschrieben.

Als zahlender Kunde (immerhin legt man für das Plugin nichtvirtuelle 79 Euro auf den virtuellen Tisch) sollte man Support erhalten, und so wandte ich mich vor über einer Woche an diesen, nur leider lässt der erheblich zu wünschen übrig. Der Supporter möchte Admin-Zugriff auf die WP-Installation (bitte?), weiß aber offensichtlich noch nicht einmal, dass man sich via wp-login.php an WordPress anmelden kann; eine klare Reaktion und Hinweise zur Beseitigung oder eine neue fehlerbereinigte Version fehlen trotz zur Verfügung gestellter Informationen und Adminzugang bis heute.

Nachdem der englische Support offenbar nichts taugt, hatte ich die Idee mich stattdessen mal an den deutschen zu wenden, immerhin liegt die WPML-Seite auch in deutscher Sprache vor. Leider verweist der Support-Link dort auf das englische Forum. Fail.

Für mich als Fazit: nach einem anderen Multilanguage-Plugin suchen und WPML zukünftig nicht mehr verwenden.

imagcon – Webseiten aus Remscheid

Na klar – theoretisch kann man Webseiten von jedem Ort der Welt aus realisieren und es ist eigentlich egal, wo der Ersteller sitzt. Nach meinen Erfahrungen ist es jedoch auch heute in Zeiten der Kommunikation über das Internet noch für viele Kunden wichtig, sich persönlich mit dem Ansprechpartner über das Projekt austauschen zu können.

Ich bin selbstverständlich überregional tätig und erhalte auch die meisten meiner Aufträge bundes- und europaweit über das Netz, wobei die Kommunikation primär über eMail und Telefon geschieht. Allerdings habe ich meinen Sitz im bergischen Städtedreieck (Wuppertal, Remscheid, Solingen), genauer gesagt in Remscheid, so dass ich interessierten Kunden in diesem Umfeld gern auch persönlich zur Verfügung stehe, wenn es um Webdesign, Webentwicklung, Open Source und weitere verwandte Themen geht.

Einen Überblick über die durch mich abgedeckten Themengebiete finden Sie hier im Blog sowie auf der Frontseite von imagcon.de; sollten Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sein, oder erst einmal nur weitere Informationen benötigen, dann kontaktieren Sie mich einfach.

Handyticket und die Wuppertaler Stadtwerke: wie Support nicht durchgeführt werden sollte

Der folgende Artikel hat nicht primär etwas mit den grundsätzlichen Themen dieses Blogs zu tun (es geht allerdings auch um eine Webanwendung), ich möchte ihn aber dennoch hier veröffentlichen, weil er deutlich zeigt, wie Support NICHT durchgeführt werden sollte und wie am Bedarf vorbei programmiert wird.

Die Wuppertaler Stadtwerke bieten seit einiger Zeit hier in der Gegend die Möglichkeit an, sich ein Ticket für den ÖPNV aufs Mobiltelefon schicken zu lassen. Die grundsätzlich dahinter liegende Idee ist gut: Man meldet sich für das System an, hinterlegt Handynummer und eine PIN und kann ab sofort online oder über eine Favoritenliste die Fahrscheine umgehend nach der Bestellung als SMS auf’s Handy gesendet bekommen. Da ich nicht immer mit passendem Kleingeld unterwegs bin und die Busfahrer bei größeren Scheinen (als „größerer Schein“ gelten hier offenbar bereits 20 Euro) gern mal genervt sind, pampig werden, und/oder mit Hinweis auf die Beförderungsbedingungen den Verkauf eines Billetts ablehnen, schien Handyticket eine optimale Lösung.

Leider hat das System bedienerische und technische Schwächen. Das wäre zu verschmerzen, doch zusätzlich verdient der angebotene Kundenservice diese Bezeichnung nicht.

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Preiswerte Webseiten für kleine Betriebe und Privatleute

Manch einer wünscht sich einfach nur eine kleine, schlichte Webseite, um seinen Handwerksbetrieb oder auch sich selbst als Freiberufler (oder Privatperson) im Netz vorzustellen und auf diese Art erreichbar zu sein. Hierfür reicht oftmals bereits etwas, das gerne als „bessere Visitenkarte im Netz“ bezeichnet wird oder eine kleinere Präsenz, die nur einige wenige Inhalte bieten soll.

Dafür möchte man nicht viel Geld ausgeben. Noch interessanter wird es, wenn die Inhalte selbst aktualisiert werden sollen, da einem die Kosten für eine Pflege durch Dritte zu hoch sind.

Imagcon bietet ab sofort genau das: einfache Webseiten zum selber pflegen, die mit einem Content-Management-System realisiert sind, aber dennoch auch auf simpelsten Hosting-Paketen ohne beispielsweise mySQL-Datenbanken laufen. Wird dabei auf vorhandene Templates zurück gegriffen und kein oder nur minimales Individualdesign gewünscht (beispielsweise nur das Einfügen eines Firmenlogos, aber keine Anpassungen am Template), dann sind solche Seiten bei uns für Gewerbetreibende oder Freiberufler ab 200 Euro zzgl. Ust möglich (Preis für Privatpersonen: EUR 238 inkl. MWSt)! Das ist ein flexibles Angebot, wenn Sie umfangreichere Dienstleistungen wie beispielsweise ein eigenes Webseitendesign wünschen, dann geht selbstverständlich auch das!

Das verwendete Content Management-System zur Pflege der Seite ist dabei einfach zu bedienen – wer in der Lage ist eine Email zu verfassen, kann auch das CMS beherrschen!

Interessiert? Dann fragen Sie uns!

Entwickler: PHP 5.3.7 soll nicht benutzt werden

Am 18. August ist die PHP-Version 5.3.7 erschienen. Wie sich jetzt heraus stellte hat diese einen schweren Bug in Sachen Verschlüsselung. Durch einen Fehler in der Funktion crypt() im Zusammenhang mit MD5 wird als Ergebnis einer Hash-Operation nicht etwa wie erwartet das Salt und der Hash-Wert zurück gegeben, sondern nur das Salt. Zusammen mit DES und Blowfish funktioniert das Ganze allerdings.

Problematisch kann das beispielsweise bei Anmeldungen an Webanwendungen werden, die mit der fehlerhaften Funktion nicht mehr durchführbar sind.

Die Entwickler raten dazu, auf die Version 5.3.8 zu warten, die in Kürze erscheinen soll.

Magazin-Frameworks für das iPad

Ich habe den gestrigen Tag damit verbracht, mir noch einmal ausführlich anzusehen, was für Frameworks es gibt, die das iPad als Plattform bedienen wollen, um darauf eine Magazin-ähnliche Darstellung von Inhalten zu realisieren. Dabei habe ich ausdrücklich nach Lösungen gesucht, die sich der Techniken HTML5 und CSS3 bedienen und nicht nach solchen, die ausschließlich als Javascript-Framework daher kommen, um iOS-Bedienkonzepte nachzubilden, wie beispielsweise Sproutcore und ähnliche.

Gewünscht war allerdings natürlich eine Unterstützung der iPad-Touch-Steuerung, im einfachsten Fall sollte man im Artikel nach unten und oben durch den Inhalt scrollen und mittels einer horizontalen Wischbewegung den Artikel nach vorn oder zurück wechseln können. Wenn’s geht auch gern mit zusätzlichen Gimmicks.

Das Ergebnis der Recherche samt Tests war sehr ernüchternd.
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„Vergessen im Internet“, das Bundesinnenministerium und der Datenschutz

Unter der Schirmherrschaft unseres Innenministers Dr. Hans-Peter Friedrich (der bekanntermaßen erklärter Freund der Vorratsdatenspeicherung ist, und damit zumindest für mich bei dem Komplex „Datenschutz“ nicht glaubwürdig erscheint) geht es auf der Webseite vergessen-im-internet.de um einen Wettbewerb unter anderem eben um das Thema, dass Inhalte, die man ins Web stellt, dort potentiell lange verbleiben (können). Was die Aussage der Seite jetzt genau ist, erschließt sich mir allerdings nicht so recht, denn was will man denn in einem dezentralen, mehrfach redundanten Netzwerk dagegen unternehmen? Ohne das Internet in eine vollkommen staatliche kontrollierte „Sicherheitszone“ umzubauen, meine ich jetzt? Wäre es seitens des Staates nicht viel sinnvoller und zielführender, die vorhandenen Datenschutzgesetze endlich mal konsequent anzuwenden, eben auch gegen Google, Facebook und Co – und sich selbst?

Aber davon mal abgesehen leistet sich die Seite bereits auf den ersten Blick (ohne tiefer zu graben) einige peinliche Patzer in Sachen Datenschutz. Als da wären:

* jQuery wird von Googleapis aus eingebunden. Was Google da alles mitlogged will man sich gar nicht vorstellen. Eine Lösung wäre hier einfach, man könnte schlicht die jQuery-Bibliotheken auf den eigenen Server legen und gut ist.

* Eine Facebook-Like-Funktion wird eingebunden, versteckt in einer eigenen Javascript-Datei statt direkt am verwendeten Link, der vor allem noch nicht einmal einer der bekannten Like-Buttons ist, sondern völlig anders aussieht (das kann man fast schon vorsätzliche Nutzertäuschung nennen). Diese Like-Funktion kann man nur nutzen, wenn man bei Facebook angemeldet ist – es ist kein Geheimnis, dass Zuckerberg und Co das eifrig verwenden, um das Surfverhalten ihrer Nutzer zu protokollieren.

Vom Datenschutz abgesehen gibt es zudem massive Probleme mit der Barrierefreiheit. Seiten der Verwaltung unterliegen zwingend den Vorgaben der BITV, damit sie auch von Menschen mit Behinderungen problemlos verwendet werden können.

* Im vorliegenden Fall ist der Text-Content der Startseite weitestgehend nur als Grafik vorhanden, diese Grafik verfügt noch nicht einmal über einen befüllten ALT-Tag. Auch weitere Maßnahmen zur Sicherstellung der Barrierefreiheit (beispielsweise Tastaturnavigation) fehlen völlig. Warum wird auf einer Seite des Innenministeriums die BITV weitestgehend ignoriert und warum schließt man Behinderte aus? Die Seite nutzt als CMS Typo3, eine Umsetzung der BITV wäre damit problemlos möglich, warum also wurde darauf verzichtet?

Ich habe diese Fragen zu Datenschutz und Barrierefreiheit den Verantwortlichen für die Seite (also dem Bundesinnenministerium) per Email gestellt. Wenn eine Antwort kommt, werde ich darüber berichten. Wenn nicht natürlich ebenfalls. :o)