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	<title>Virtuelle Irrealität</title>
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	<description>Das imagcon-Blog</description>
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		<title>Amazon: &#8220;Send To Kindle&#8221; &#8211; Dateien zum eReader schicken</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2012/01/amazon-send-to-kindle-dateien-zum-ereader-schicken/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:13:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man bisher Dokumente auf Amazons Lesegerät bekommen wollte, dann gab es die Option, sie als Dateianhang an eine spezielle Emailadresse zu schicken, die wurden dann vom Buchversender aufbereitet und via WiFi oder Whispernet ans Gerät geschickt. Jetzt bietet Amazon mit seiner Software "Send To Kindle" eine einfacherer Möglichkeit - zumindest für Windows-Nutzer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/sendtokindle.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-539" title="Logo &quot;Send to Kindle&quot;" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/sendtokindle-300x94.jpg" alt="" width="300" height="94" /></a>Wenn man bisher Dokumente auf Amazons Lesegerät bekommen wollte, dann gab es die Option, sie als Dateianhang an eine spezielle Emailadresse zu schicken, die wurden dann vom Buchversender aufbereitet und via <a title="Wi-Fi – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wi-Fi" target="_blank">WiFi</a> oder <a title="Amazon Kindle – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amazon_Kindle" target="_blank">Whispernet</a> ans Gerät geschickt. Jetzt bietet Amazon mit seiner Software &#8220;Send To Kindle&#8221; eine einfacherer Möglichkeit &#8211; zumindest für Windows-Nutzer.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-540" title="Kontextmenü" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/kontext.jpg" alt="" width="244" height="202" />Nach der Installation klinkt sich &#8220;Send To Kindle&#8221; zum einen ins Kontextmenü ein und stellt zum anderen einen Druckertreiber zur Verfügung. Bei beiden Optionen öffnet sich ein Dialogfenster, in dem man einen Titel und einen Autor für das Dokument angeben kann, außerdem muss man wählen, ob die Datei via <a title="Wireless Local Area Network – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wireless_Local_Area_Network" target="_blank">WLAN</a> oder Whispernet aufs Gerät kommen soll. Beim Weg über das Kontextmenü klappt das sogar mit mehreren Dateien gleichzeitig.</p>
<p>Je nach Dateiinhalt wird als <a title="Portable Document Format – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Portable_Document_Format" target="_blank">PDF</a> oder <a title="Mobipocket – Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Mobipocket" target="_blank">mobi</a> übertragen, welche Fassung gewählt wird kann man nicht beeinflussen, das entscheidet die Software selbst.</p>
<p>Bei der Installation muss man in der Software seine Amazon-Anmeldedaten hinterlegen &#8211; aber das versteht sich von selbst, woher soll der Buchversender sonst auch wissen, an welches Gerät die Dateien geschickt werden sollen. Es bleibt natürlich der Beigeschmack, nicht kontrollieren zu können, was auf den Amazon-Servern mit den Dateien geschieht, deswegen sollte man sich genau überlegen, welche Art von Inhalten man auf diesem Weg auf den proprietären eReader schickt &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-541" title="Dialog" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/dialog.png" alt="" width="511" height="507" /></p>
<p>Als Alternative zur dedizierten Erzeugung eines eBooks über geeignete Tools taugt das Verfahren eher nicht, denn die Formatierung lässt zu wünschen übrig, es fehlt ein Cover und auch ein Inhaltsverzeichnis wird nicht eingebunden. Um &#8220;mal eben&#8221; einen Text auf den Kindle zu bekommen, ist &#8220;Send To Kindle&#8221; aber sehr brauchbar. Es kann auf der <a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html/?docId=1000719931" target="_blank">Webseite von Amazon.com herunter geladen werden</a>.</p>
<p>[cc]</p>
<p>&#8220;Send To Kindle&#8221;-Logo Copyright 2012 Amazon.com
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		</div>
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</ol></div> <img src="http://blog.imagcon.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&post_id=538" width="1" height="1" style="display: none;" /><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.imagcon.de/?flattrss_redirect&amp;id=538&amp;md5=f929bc902b88e387dbaec7ebc032ed5c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.imagcon.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dienstleistungen für eBook-Autoren</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[ebooks]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab sofort stelle ich auch Dienstleistungen für Autoren von eBooks zur Verfügung, die ihre Bücher auf Plattformen wie Amazons Kindle, Apples iPad oder sonstigen eReadern anbieten möchten.

Das umfasst sowohl die Erstellung von beispielsweise ePub- oder PDF-Dateien wie auch die Gestaltung von ansprechenden Covern, gerade letzteres leider immer wieder ein vernachlässigter Punkt bei der eBook-Realisierung, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/450px-Epub_logo_color.svg_.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-532" title="450px-Epub_logo_color.svg" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/450px-Epub_logo_color.svg_-225x300.png" alt="" width="162" height="216" /></a>Ab sofort stelle ich auch Dienstleistungen für Autoren von eBooks zur Verfügung, die ihre Bücher auf Plattformen wie Amazons Kindle, Apples iPad oder sonstigen eReadern anbieten möchten.</p>
<p>Das umfasst sowohl die Erstellung von beispielsweise ePub- oder PDF-Dateien wie auch die Gestaltung von ansprechenden Covern, gerade letzteres leider immer wieder ein vernachlässigter Punkt bei der eBook-Realisierung, dabei ist doch gerade das Cover das erste, was der Kunde vom elektronischen Buch sieht.</p>
<p>Alle Details zur neuen Dienstleistung finden sich auf <a href="http://www.imagcon.de/cms/ebooks.html" target="_blank">einer eigenen Seite</a>, bei weiteren Fragen <a href="http://www.imagcon.de/cms/impressum1.html" target="_blank">darf man mich gern kontaktieren</a>!
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		<title>imagcon &#8211; Webseiten aus Remscheid</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Na klar - theoretisch kann man Webseiten von jedem Ort der Welt aus realisieren und es ist eigentlich egal, wo der Ersteller sitzt. Nach meinen Erfahrungen ist es jedoch auch heute in Zeiten der Kommunikation über das Internet noch für viele Kunden wichtig, sich persönlich mit dem Ansprechpartner über das Projekt austauschen zu können.

Ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-113" title="imagcon Logo" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2010/04/imaling.jpg" alt="" width="107" height="75" />Na klar &#8211; theoretisch kann man Webseiten von jedem Ort der Welt aus realisieren und es ist eigentlich egal, wo der Ersteller sitzt. Nach meinen Erfahrungen ist es jedoch auch heute in Zeiten der Kommunikation über das Internet noch für viele Kunden wichtig, sich persönlich mit dem Ansprechpartner über das Projekt austauschen zu können.</p>
<p>Ich bin selbstverständlich überregional tätig und erhalte auch die meisten meiner Aufträge bundes- und europaweit über das Netz, wobei die Kommunikation primär über eMail und Telefon geschieht. Allerdings habe ich meinen Sitz im bergischen Städtedreieck (Wuppertal, Remscheid, Solingen), genauer gesagt in Remscheid, so dass ich interessierten Kunden in diesem Umfeld gern auch persönlich zur Verfügung stehe, wenn es um Webdesign, Webentwicklung, Open Source und weitere verwandte Themen geht.</p>
<p>Einen Überblick über die durch mich abgedeckten Themengebiete finden Sie hier im Blog sowie auf der <a href="http://imagcon.de/cms/" target="_blank">Frontseite von imagcon.de</a>; sollten Sie an einer Zusammenarbeit interessiert sein, oder erst einmal nur weitere Informationen benötigen, dann <a href="http://www.imagcon.de/cms/impressum1.html" target="_blank">kontaktieren Sie mich einfach</a>.
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		</item>
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		<title>Print On Demand mit epubli – ein Erfahrungsbericht</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2012/01/512/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 16:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[ebooks]]></category>
		<category><![CDATA[print on demand]]></category>
		<category><![CDATA[Publishing]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Inzwischen tummeln sich immer mehr Anbieter am Markt, die es auch dem "Normalverbraucher" ermöglichen sollen, einzelne Bücher oder kleine Auflagen zu realisieren, ohne dass man dabei gleich dem Ruin anheim fällt. Da ich zu Testzwecken mal eine einzelne Ausgabe der STEAMPUNK-CHRONIKEN als Printausgabe zur Hand haben wollte, sah ich mir einige entsprechende Anbieter an, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli00.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-513" title="Webseite epubli" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli00-300x268.jpg" alt="" width="300" height="268" /></a>Inzwischen tummeln sich immer mehr Anbieter am Markt, die es auch dem &#8220;Normalverbraucher&#8221; ermöglichen sollen, einzelne Bücher oder kleine Auflagen zu realisieren, ohne dass man dabei gleich dem Ruin anheim fällt. Da ich zu Testzwecken mal eine einzelne Ausgabe der <a href="http://steampunk-chroniken.de" target="_blank">STEAMPUNK-CHRONIKEN</a> als Printausgabe zur Hand haben wollte, sah ich mir einige entsprechende Anbieter an, eine Liste findet man beispielsweise auf <a href="http://www.wege-zum-buch.de/pod.html" target="_blank">wege-zum-buch.de</a>. Die Preisgestaltungen und Nutzungsbedingungen variieren hier zum Teil deutlich voneinander und die Konkurrenz ist offensichtlich noch nicht so groß, dass es keine Wucherpreise gäbe &#8211; vergleichen lohnt sich definitiv. Noch bis vor nicht allzu langer Zeit war Lulu.com der einzige gangbare Anbieter in dieser Richtung, hier hat sich jedoch einiges getan. Lulu brachte zudem immer das Problem der nicht unerheblichen Versandkosten mit sich, damit wurden die vergleichsweise günstigen Druckpreise auch für einzelne Bücher deutlich relativiert.</p>
<p>Meine Vorgabe für den Test war es erst einmal, ein Buch für den Eigenbedarf, quasi als &#8220;Ansichtsexemplar&#8221; zu bestellen, ich war also weder an Autorenverträgen noch an einer ISBN-Nummer interessiert. Nach der Sichtung der verschiedenen Angebote, fiel meine Entscheidung auf <a href="http://epubli.de" target="_blank">epubli</a>, eine Holtzbrinck-Tochter. Die boten mir an, mein Buch im A5-Format bei ca. 210 Seiten für ungefähr 11,50 Euro zu drucken &#8211; für ein einzelnes Exemplar, wohlgemerkt. Bestellt man mehr gibt es Rabatte. Dazu kommen natürlich noch Versandkosten, aber Details dazu später. Andere deutsche Anbieter waren deutlich teurer oder verlangten noch höhere Versandkosten als epubli.</p>
<p>Um ein Buchprojekt zu starten benötigt man noch nicht einmal ein Nutzerkonto, allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man selbstverständlich eins anlegen muss, um das Projekt speichern und insbesondere natürlich, um es bestellen zu können. Das darf man allerdings in einem späteren Schritt erledigen, den Einstieg macht epubli dem Nutzer leicht.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli01.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-514" title="epubli01" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli01-600x355.png" alt="" width="600" height="355" /></a></p>
<p>Die Nutzeroberfläche zum Angeben der Buchparameter und zum Hochladen der Inhalte sowie des Covers ist weitestgehend selbsterklärend und sehr übersichtlich, hier muss man dem Anbieter fraglos ein Lob aussprechen (siehe Abbildung).<br />
In den Feldern &#8220;Titel&#8221; und &#8220;Autor&#8221; trägt man die gewünschten Angaben ein, die auf das Cover übernommen werden, wenn man keine eigenen Covergrafiken hochladen, sondern ein Standardcover nutzen möchte. Bei diesen Standardcovern stehen allerdings nur ein paar Farbvarianten zur Verfügung, die meisten Nutzer wird das nicht zufriedenstellen &#8211; für simplere Projekte könnte das jedoch durchaus ausreichend sein. Man kann das Buch mit mattem oder glänzendem Cover bekommen, auf den Preis wirkt sich das nicht aus.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-515" title="epubli_format" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli_format.png" alt="" width="195" height="202" />Aussuchen kann man sich auch das Format des Buches. Hier ist natürlich darauf zu achten, dass die später hochzuladende PDF-Datei diesem Format entspricht, das überfordert den weniger Computer-affinen Nutzer möglicherweise, allerdings stehen auch Standardformate wie DIN-A5 oder DINa4 zur Verfügung, die werden auch in gängigen Officeprogrammen wie Word, OpenOffice oder LibreOffice angeboten.<br />
Als Bindungsarten stehen Softcover, Hardcover, Ring- und Heftbindung zur Verfügung; nicht alle Bindungsarten sind für jegliche Buchdicken verwendbar. In meinem Fall wählte ich &#8220;Softcover&#8221; in A5.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-516" title="epubli_papier" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli_papier.png" alt="" width="195" height="112" />Bei den Papierarten kann man sich ebenfalls zwischen mehreren Optionen entscheiden, Standard dürfte hier 90g/m² sein, das steht in weiß und cremeweiß zur Disposition, weitere Papierformate siehe Bildschirmfoto.</p>
<p>Interessant ist, dass man beim Inhalt auch &#8220;farbig&#8221; wählen kann. Lädt man eine durchgehend farbige PDF-Datei hoch, so wird auch das produziert, natürlich bei entsprechend höheren Kosten.</p>
<p>Bei der Covergestaltung kann man sich aussuchen, ob man eine Datei hochlädt, die das gesamte Cover umfasst, also Vorder-, Rückseite und Buchrücken, oder ob man nur Front und Back zur Verfügung stellt. Bei ersterer Variante muss man allerdings ausrechnen, wie breit die gesamte Grafik zu sein hat, also die Maße von Front, Rückseite und Buchrücken selbst berechnen. epubli stellt einen Coverrechner zur Verfügung, in den man Format, Bindung, Papier und Seitenzahl eingibt und der dann die exakten Maße ausgibt &#8211; nach wie vor muss man das dann allerdings in einem Grafikprogramm entsprechend umsetzen.<br />
Die simplere Variante ist die, dass man Font- und Backcover einzeln hochlädt, das macht die Sache deutlich einfacher. Nachteil: Der Buchrücken ist dann einfarbig und nicht in derselben Farbe wie der Rest des Umschlags, abhängig vom weiter vorne per Dropdown gewählten Basis-Coverdesign.</p>
<p>Um die Umschlagseiten zu erzeugen, benötigt man eine Grafiksoftware, die brauchbare PDFs in der für das Buchformat notwendigen Größe exportieren kann, auch das kann zu Problemen führen. Man sollte sich zudem darüber im Klaren sein, dass die Coverdateien in Printauflösung nicht eben klein sind und man für eine sinnvolle Nutzung zwingend einen breitbandigen Internetzugang benötigt. Bei farbigen Inhaltsdateien gilt das natürlich in noch größerem Maße auch für diese.</p>
<p>Nach dem Cover lädt man die Buch-Inhaltsdatei ebenfalls als PDF hoch, ggfs. fügt epublis Software notwendige Zusatzseiten ein (das kann aus drucktechnischen Gründen nötig werden). Ist das geschehen erhält man eine meiner Ansicht nach großartige Vorschaufunktion, man kann sich also sofort online einen Eindruck darüber verschaffen, wie das später gedruckt aussehen wird. Diese Vorschau steht zum einen klein auf der Webseite zur Verfügung, man kann sie sich aber auch in vergrößerter Form als Popup anzeigen lassen. Das ist eine ganz großartige Sache, bereits hier kann man eventuell nochmals Fehler erkennen, die man im Textverarbeitungs- oder Satzprogramm nicht gesehen hat. Nach meinen Recherchen handelt es sich bei dieser Vorschau um ein Alleinstellungsmerkmal epublis, kein anderer deutsche Anbieter kann so etwas leisten (falls jemand andere Erfahrungen hat, bitte gern kommentieren!).</p>
<p>Ist der Inhalt hochgeladen, war es das im Prinzip schon, man klickt auf &#8220;Buch speichern&#8221; und kann das Werk sofort bestellen. Dafür muss man natürlich ein Nutzerkonto anlegen. Das Buchprojekt wird im persönlichen Konto gespeichert und kann nachträglich verändert werden.</p>
<p>Zu den angegebenen Kosten (die sind übrigens inklusive MWSt) kommen noch Versandkosten in Höhe von EUR 4,95, das erscheint mir hoch, aber gerade noch in Ordnung. Mitbewerber in Sachen print on demand nehmen auch gern mal 7,95 Euro, das steht natürlich in keinerlei Verhältnis zu den tatsächlich anfallenden Versandkosten, hier wird ein niedriger Produktpreis offenbar durch hohes Porto refinanziert. Zahlen kann man via Vorkasse, Bankeinzug und Kreditkarte; PayPal wird leider nicht angeboten.</p>
<p>Als Produktions- und Lieferzeit gibt epubli acht bis zehn Tage an, das kann ich bestätigen, nach acht Tagen lag die Sendung im Briefkasten.<br />
<a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli_spc.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-517" title="Die Steampunk-Chroniken - gedruckt" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/epubli_spc-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a>Das gelieferte Buch kam in einer stabilen Papphülle und war zudem in einer schützenden Plastikfolie verpackt &#8211; dafür kann man nur dankbar sein, denn wie liederlich die Deutsche Post mit Sendungen umgeht, hat wahrscheinlich jeder schon mal erfahren müssen, insbesondere bei mir sind verknickte oder durchnässte Päckchen leider keine Seltenheit. Glücklicherweise war das Wetter bei der epubli-Lieferung jedoch trocken und ich gehe davon aus, dass das Buch durch den Plastikfolienschutz auch dann nicht feucht und unbrauchbar geworden wäre, wenn es geregnet hätte.</p>
<p>Die handwerkliche Qualität des gelieferten Buches ist top und muss sich in keinster Weise hinter dem verstecken, was man üblicherweise in der Buchhandlung erhält &#8211; für den Inhalt und dessen Aussehen ist man natürlich selbst verantwortlich. Ich möchte sogar so weit gehen und sagen, dass die Qualität deutlich über der der Massenpaperbacks der deutschen Publikumsverlage liegt. Für einen Einzeldruck ist deswegen meiner Ansicht nach der Preis von knapp 12 Euro insbesondere eingedenk der überzogenen Massenmarkt-Taschenbuchpreise mehr als in Ordnung.<br />
Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich bei dem bestellten Buch um eine Einzelanfertigung handelt, das man bei Nichtgefallen nicht im Rahmen des üblichen Widerrufrechtes für Fernabsatz einfach zurück geben kann.</p>
<p>Alles in allem ist das eine wirklich feine Sache für die Erstellung einzelner Bücher, sei es nun zum Eigenbedarf oder wenn man jemandem ein Unikat schenken möchte. Aber auch Kleinauflagen sind durchaus interessant, ab zehn bestellten Exemplaren erhält man 3 % Rabatt, bei 100 sind es bereits 15 % und ab 250 Büchern gewährt epubli 20 % Nachlass auf die Bestellung (ich weiß allerdings nicht, wie hoch dann die Versandkosten sind).</p>
<p>Noch ein paar Anmerkungen dazu: für 19,95 Euro im Jahr kann man auch eine ISBN von epubli bekommen und das Buch publizieren, damit ist es im Buchhandel bestellbar. Ich hatte auch ernsthaft darüber nachgedacht, das mit den dem ersten Band der STEAMPUNK-CHRONIKEN zu machen, habe allerdings nach einem Blick in die AGB davon abgesehen, denn der Anbieter räumt sich in den Musterverträgen weitgehende Nutzungsrechte am Buch ein, darunter auch die Konvertierung in ein eBook oder andere Nutzungsarten:</p>
<blockquote><p>- das Recht zur Nutzung des Werks in digitaler Form [...]</p>
<p>- das Recht, Ausschnitte des Werks oder das ganze Werk durch ganzen oder teilweisen Abdruck, Sendung oder sonstige Wiedergabe, auch im Internet, zum Zwecke der Bewerbung für epubli oder Dritte (insbesondere Vertriebspartner), und/oder deren Produkte entgeltlich oder unentgeltlich unter Verwendung des Namens des Autors zu nutzen.</p></blockquote>
<p>Das geht zwar noch lange nicht so weit, wie die Nutzungsrechte, die sich andere Anbieter einräumen möchten &#8211; die wollen zum Teil sogar die Film- und Fernsehrechte, wenn sie einem eine ISBN besorgen &#8211; ist aber dennoch in diesem Umfang meiner Ansicht nach problematisch. Für das Druckwerk räumt epubli sich zudem für die Zeit der Laufzeit des Vertrags das ausschließliche Vertriebsrecht für die Printausgabe ein, das ist aber meiner Ansicht nach eher kein Problem. Ob man mit der Rechteeinräumung leben kann, muss letztendlich jeder für sich selbst entscheiden.</p>
<p>Ein weiteres Problem bei Büchern ohne ISBN: ich kann solche zwar für die Allgemeinheit freigeben und das Werk kann dann über epubli bestellt werden (jedoch da ohne ISBN nicht im Buchhandel), es besteht jedoch nicht die Möglichkeit, eine Freigabe nur für bestimmte Personen einzurichten, die dann bestellen können, also quasi eine Art geschlossene Nutzergruppe. Das macht meiner Ansicht nach eine Menge Sinn, denn es könnte ja sein, dass ich bestimmten Freunden oder Familienmitgliedern Zugriff auf mein privates, also nichtöffentliches, Buchprojekt gestatten möchte. Eine weitere meiner Ideen war es, das Buch ohne ISBN zu veröffentlichen, den gewünschten Personen Zugang zu gewähren, und es dann wieder offline zu nehmen, auch das war jedoch nicht gangbar, da auch bei einem ohne ISBN publizierten Buch ein Autorenvetrag zu unterzeichnen ist &#8211; der Aufwand ist einfach zu groß.<br />
Als einfachste Lösung würde mir vorschweben, dass sich diese Dritten ebenfalls anmelden und dann von mir einen Code bekommen, mit dem sie und nur sie mein privates Buch bestellen könnten. Möglich ist dies nicht, laut Antwort des epubli-Supports auf meine Anfrage bedankt man sich allerdings für die Anregung und versucht es in Erwägung zu ziehen. Ob daraus etwas wird: wir werden sehen.</p>
<p>Als Fazit: Für die Produktion von Einzelbüchern oder Kleinstauflagen durch Privatpersonen gibt es meiner Ansicht nach derzeit sowohl finanziell wie auch in Sachen einfache Handhabung keine Alternative zur Holtzbrinck-Tochter epubli. Auch wenn man sein Buch im Selbstverlag mit ISBN im Buchhandel platzieren möchte, sollte man mal einen Blick riskieren, aber zuvor die Autorenmusterverträge genau studieren. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist meiner Ansicht nach insbesondere für einzelne Bücher ein Knüller, die Qualität des Endproduktes stimmt fraglos.</p>
<p>Es muss also heutzutage nicht mehr Lulu sein … Geht man davon aus, dass der Druck quasi vollautomatisiert über spezialisierte Druckmaschinen für Einzelbücher geschieht, dann bin ich sogar ziemlich sicher, dass hier in Sachen Kosten noch deutlich Luft nach unten ist oder in Zukunft sein wird.</p>
<p>[cc]
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		<title>Neuer Tarif für Smartphones von DeutschlandSIM</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2012/01/neuer-tarif-fur-smartphones-von-deutschlandsim/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[iPad/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[DeutschlandSIM]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Surfen]]></category>
		<category><![CDATA[O2]]></category>
		<category><![CDATA[Tarif]]></category>

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		<description><![CDATA[ Üblicherweise muss man einen Zeitvertrag über 24 Monate abschließen, wenn man mit dem Smartphone nicht nur telefonieren, sondern auch Netzzugang haben möchte. Immer wieder sind auch Nutzer von Apples Geräten auf der Suche nach geeigneten iPhone-Tarifen. Eine Alternative zu langfristigen Bindungen bietet ein aktuelles Angebot von DeutschlandSIM, das innerhalb von vier Wochen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-510" title="Logo DeutschlandSIM" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2012/01/LogoDeutschlandSIM.png" alt="" width="331" height="112" />[gesponsorter Artikel] Üblicherweise muss man einen Zeitvertrag über 24 Monate abschließen, wenn man mit dem Smartphone nicht nur telefonieren, sondern auch Netzzugang haben möchte. Immer wieder sind auch Nutzer von Apples Geräten auf der Suche nach geeigneten <a href="http://www.deutschlandsim.de/" target="_blank">iPhone-Tarifen</a>. Eine Alternative zu langfristigen Bindungen bietet ein aktuelles Angebot von DeutschlandSIM, das innerhalb von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden kann und so keine dauerhaften Kosten erzeugt. Angsichts der rasanten Bewegungen im Mobilfunkmarkt ist es heutzutage nur noch selten sinnvoll, sich über zwei Jahre an einen Tarif zu binden.</p>
<p>Das Angebot nutzt das O2-Netz und beinhaltet eine <a href="http://www.deutschlandsim.de/info/handy_flatrate/mobile_flatrate" target="_blank">mobile Flatrate</a>, die in der Basisausstattung mit 200 MB Traffic daher kommt. Wem das zu wenig ist, der kann über einen erweiterten Tarif auf 500 MB (plus EUR 2,95) oder 1 GB (plus EUR 7,95) Datenverkehr pro Monat aufstocken. Die Grundgebühr beträgt für den Basistarif 6,95 Euro im Monat, dazu kommt einmalig eine Einrichtungsgebühr in Höhe von 9,95 Euro.</p>
<p>Das verwendete O2-Netz ermöglicht bis zu 7.2 MBit/s im Downstream und bis zu 2 MBit/s im Upstream, entsprechende Netzabdeckung natürlich wie immer vorausgesetzt; eine <a href="http://www.o2online.de/tarife/netzabdeckung/?exclusivId=epo2p_tagcloudsupport" target="_blank">Netzabdeckungskarte findet man auf den Seiten von O2</a>.</p>
<p>Alle weiteren Informationen und die Tarifdetails findet man auf der Webseite von <a href="http://www.deutschlandsim.de" target="_blank">DeutschlandSIM</a>.</p>
<p>Logo DeutschlandSIM Copyright b2c.de GmbH
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		<title>WordPress 3.3 &#8211; warum einfach, wenn&#8217;s auch kompliziert geht</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2011/12/wordpress-3-3-warum-einfach-wenns-auch-kompliziert-geht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[iPad/iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Admin-Menü]]></category>
		<category><![CDATA[Adminmenü]]></category>
		<category><![CDATA[Fileupload]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[schlecht]]></category>
		<category><![CDATA[unergonomisch]]></category>
		<category><![CDATA[verbesserungswürdig]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Automattics Blogsoftware Wordpress noch auf den Versionen eins und zwei herumdümpelte, habe ich auf die harte Tour eins ganz eindeutig gelernt: eine neue Version niemals sofort einspielen, sondern erst einmal warten, was sie diesmal verbockt haben. Ich motze ja nun eigentlich gegen meine eigene Zunft, aber leider sollten die Entwickler hin und wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Automattics Blogsoftware <a href="http://wordpress.org" target="_blank">WordPress</a> noch auf den Versionen eins und zwei herumdümpelte, habe ich auf die harte Tour eins ganz eindeutig gelernt: eine neue Version niemals sofort einspielen, sondern erst einmal warten, was sie diesmal verbockt haben. Ich motze ja nun eigentlich gegen meine eigene Zunft, aber leider sollten die Entwickler hin und wieder darüber nachdenken, womit man täglich als User konfrontiert ist, und dass scheinbar kleinere Änderungen am Bedienkonzept mit &#8220;nur einem oder zwei Klicks mehr&#8221;, zu einem unbequemeren und nervigeren Workflow führen.</p>
<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/12/flyout.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-497" title="Flyout" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/12/flyout-300x288.png" alt="" width="168" height="162" /></a>Vollmundig wird für WordPress 3.3 reklamiert, dass man den RichText-Editor nun auch mit dem iPad nutzen kann. Dass allerdings durch die veränderte Funktion des Admin-Menüs im Backend die Nutzung mit einem solchen Gerät zum Masochismus gerät, möchte man lieber verschweigen.</p>
<p>Die Submenüpunkte des Adminmenüs sind nicht mehr ausklappbar, die sind nun über ein sogenanntes &#8220;Flyout&#8221; realisiert. Sobald man mit dem Mauszeiger darüber fährt, klappen sie aus. Und was ist, wenn ich keinen Mauszeiger habe? Als Lösung wurde vorgeschlagen, man möge auf den jeweiligen Link klicken, dann könne man die Menüpunkte ja sehen. Dass dafür die Seite neu geladen werden muss, interessiert bei Automattic offenbar niemanden. Dass man versuchen kann, &#8220;ganz kurz&#8221; zu tippen, um auf dem iPad das Flyout doch zu sehen, wurde als Tipp erst später nachgereicht, hilft aber auch nicht wirklich weiter, weil auch das eben ein völlig überflüssiger Klick mehr ist.</p>
<p>Die Adminbar, die man auch im Frontend sehen kann, wurde deutlich verkleinert. Das macht insbesondere unter kleinen Bildschirmauflösungen zwar Sinn, aber auch hier wurde etwas weggelassen, nämlich der direkte Link zum Dashboard, den man nun nur noch über ein Flyout-Menü erreicht. Das ist sogar auf herkömmlichen, nicht mobilen Browsern lästig.</p>
<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/12/wp_file.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-495" title="Mediathek-Filerequester" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/12/wp_file-264x300.png" alt="" width="158" height="180" /></a>Fragwürdig auch die Änderung im Dateihandling. Als großer Fortschritt wird seitens Automattic zum einen gepriesen, dass es keine unterschiedlichen Knöpfe zum Hochladen verschiedener Dateitypen mehr gibt, sondern nur noch einen (dem ist auch so, ob das jetzt besser ist als vorher muss bezweifelt werden). Weiterhin freut man sich dort über Drag &amp; Drop zum Upload von Dateien. Leider ist das Drag&amp;Drop-Feld so groß, dass man nun auf alle Fälle scrollen muss, wo man bislang effektiv und ohne Scrollen arbeiten konnte.</p>
<p>Im Moment kann ich von einem Update auf das ergonomisch verschlimmbesserte WordPress nur dringend abraten und anregen erst einmal lokal zu testen, ob man mit den &#8220;Verbesserungen&#8221; leben kann.</p>
<p>Dass die Rückmeldungen insbesondere zum Menü offenbar nicht allzu positiv sind, sieht man allein daran, dass einer der Entwickler (Aaron Campbell) zwar vehement verteidigt, was da gemacht wurde, aber gleichzeitig vorsichtshalber mal ein <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/expanded-admin-menus/" target="_blank">Plugin bereit stellt, um die Ausklapp-Funktionalität des Adminmenüs wieder herzustellen</a>.</p>
<p>WordPress muss meiner Ansicht nach somit dringend für Nachbesserungen nochmal zurück in die Werkstatt. Ob es irgendwelche Probleme mit Plugins gibt (wovon ich ausgehe) ist dabei sogar noch unberücksichtigt.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> von der behaupteten Unterstützung des iPads beim Verfassen von Content merke ich übrigens nichts &#8211; keine Spur vom RichText-Editor&#8230;
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		<item>
		<title>Kostenloser Onlinespeicher von Pogoplug</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2011/11/kostenloser-onlinespeicher-von-pogoplug/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 10:42:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Breitband]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[iPad/iOS]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
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		<category><![CDATA[5 Gigabyte]]></category>
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		<description><![CDATA[Pogoplug ist ursprünglich ein Anbieter von NAS-Speichergeräten. Der stellt nun jedermann einen Cloud-Onlinespeicher mit einer Größe von 5 Gigabyte unentgeltlich zur Verfügung. Der Dienst eigent sich allerdings nicht nur als Dateiablage, darüber sollen angeblich auch Audio- und Videodateien in "hoher Geschwindigkeit" gestreamt werden können. Der Besitz eines Gerätes der Firma ist zur Nutzung nicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-488" title="pogoplug-Logo" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/11/pogoplug.png" alt="" width="251" height="75" /><a href="http://www.pogoplug.com/" target="_blank">Pogoplug</a> ist ursprünglich ein Anbieter von NAS-Speichergeräten. Der stellt nun jedermann einen Cloud-Onlinespeicher mit einer Größe von 5 Gigabyte unentgeltlich zur Verfügung. Der Dienst eigent sich allerdings nicht nur als Dateiablage, darüber sollen angeblich auch Audio- und Videodateien in &#8220;hoher Geschwindigkeit&#8221; gestreamt werden können. Der Besitz eines Gerätes der Firma ist zur Nutzung nicht notwendig.</p>
<p>Im Vergleich zu Dropbox ist interessant, dass die Dateien in der Cloud laut Aussagen des Anbieters verschlüsselt lagern sollen, auch hier sollte man aber davon ausgehen, dass dieser in der Lage ist zu entschlüsseln und gemäß US-Rechtslage auch Informationen an die Behörden weiter zu geben. Man sollte sich also genau überlegen, welche Dateien man dort lagert und/oder für Dritte freigibt.</p>
<p>Neben dem Onlinezugriff stellt Pogoplug auch Clients für verschiedene Betriebssysteme zur Verfügung &#8211; im Gegensatz zu anderen Anbietern sogar für Linux, weiterhin gibt es Apps für iOS und Android.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-489" title="pogoplug02" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/11/pogoplug02.jpg" alt="" width="600" height="471" /></p>
<p>Wer mit 5 Gigabyte nicht auskommt, kann in Zukunft kostenpflichtig weiteren Speicher zubuchen: 50 GByte kosten monatlich 9,95 US-Dollar, 100 GByte werden für monatlich 19,95 US-Dollar verfügbar sein. Die kostenpflichtigen Dienstleistungen sind allerdings im Moment noch nicht bestellbar.</p>
<p>Logo und Screenshot Copyright 2011 Pogoplug</p>
<p>&nbsp;
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Version von &#8220;Anthologize&#8221;</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2011/10/neue-version-von-anthologize/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TIE]]></category>

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		<description><![CDATA[ANTHOLOGIZE ist ein ziemlich cooles Plugin für die Blogging- und CMS-Plattform Wordpress (die auch hier bei PhantaNews zum einsatz kommt). Die erweiterung ermöglicht es dem Admin, aus einem Admin-Backend heraus Artikel zusammen zu stellen und dann als eBook zu exportieren. Mögliche Exportformate sind hierbei PDF oder ePub (und TEI sowie im Moment noch eher ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://anthologize.org" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-478" title="Anthologize-Logo" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/10/anthologize.jpg" alt="" width="600" height="102" /></a><a href="http://anthologize.org" target="_blank">ANTHOLOGIZE</a> ist ein ziemlich cooles Plugin für die Blogging- und CMS-Plattform <a href="http://wordpress.org" target="_blank">WordPress</a> (die auch hier zum Einsatz kommt). Die erweiterung ermöglicht es dem Admin, aus einem Admin-Backend heraus Artikel zusammen zu stellen und dann als eBook zu exportieren. Mögliche Exportformate sind hierbei PDF oder ePub (und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Text_Encoding_Initiative" target="_blank">TEI</a> sowie im Moment noch eher rudimentäre Unterstützung von rtf).</p>
<p>Anzumerken ist, dass es sich bei der neuen Version 0.6.1 nach wie vor um eine Alphaversion handelt, also eigentlich nicht produktiv eingesetzt werden sollte. Dennoch kann ich jedem, der an der Generierung von eBooks interessiert ist, nur raten, sich dieses Plugin einmal anzusehen, denn Konzeption und Idee sind wirklich gelungen, <a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/10/compile5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-479" title="Screenshot Anthologize" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2011/10/compile5-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a>ebenso wie der Drag&amp;Drop-Ansatz im Backend &#8211; und man kann dem ambitionierten Projekt durch Fehlermeldungen, Verbesserungsvorschläge und Kommentare wirklich helfen! Zudem kann man ANTHOLOGIZE auch tatsächlich bereits benutzen, um gezielt einzelne oder mehrere Artikel zu exportieren.</p>
<p>Eine denkbare Anwendung wäre ein Multi-Autoren-Buch, das innerhalb von WordPress erstellt wird, man kann während des Erschaffungsprozesses über die Kommentarfunktion an den Texten arbeiten und sie zum Schluß in gewünschter Reihenfolge zusammenstellen und exportieren.</p>
<p>Die Möglichkeiten, auf Darstellung und Layout der exportierten eBooks Einfluss nehmen zu können sind zwar derzeit noch etwas begrenzt, aber: hey, Alpha-Version! Meiner Ansicht nach erwächst hier eine weitere Möglichkeit für Laien, um eBooks erstellen zu können (solange der Laie eine selbst gehostete WordPress-Installation zur Verfügung hat).</p>
<p>Logo und Screenshot Copyright <a href="http://www.oneweekonetool.org/">One Week | One Tool</a>
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		</item>
		<item>
		<title>Handyticket und die Wuppertaler Stadtwerke: wie Support nicht durchgeführt werden sollte</title>
		<link>http://blog.imagcon.de/2011/10/handyticket-und-die-wuppertaler-stadtwerke-wie-support-nicht-durchgefuhrt-werden-sollte/</link>
		<comments>http://blog.imagcon.de/2011/10/handyticket-und-die-wuppertaler-stadtwerke-wie-support-nicht-durchgefuhrt-werden-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 15:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Webworking]]></category>
		<category><![CDATA[Handyticket]]></category>
		<category><![CDATA[miserabel]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertaler Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Artikel hat nicht primär etwas mit den grundsätzlichen Themen dieses Blogs zu tun (es geht allerdings auch um eine Webanwendung), ich möchte ihn aber dennoch hier veröffentlichen, weil er deutlich zeigt, wie Support NICHT durchgeführt werden sollte und wie am Bedarf vorbei programmiert wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Artikel hat nicht primär etwas mit den grundsätzlichen Themen dieses Blogs zu tun (es geht allerdings auch um eine Webanwendung), ich möchte ihn aber dennoch hier veröffentlichen, weil er deutlich zeigt, wie Support NICHT durchgeführt werden sollte und wie am Bedarf vorbei programmiert wird.</p>
<p>Die Wuppertaler Stadtwerke bieten seit einiger Zeit hier in der Gegend die Möglichkeit an, sich ein Ticket für den ÖPNV aufs Mobiltelefon schicken zu lassen. Die grundsätzlich dahinter liegende Idee ist gut: Man meldet sich für das System an, hinterlegt Handynummer und eine PIN und kann ab sofort online oder über eine Favoritenliste die Fahrscheine umgehend nach der Bestellung als SMS auf&#8217;s Handy gesendet bekommen. Da ich nicht immer mit passendem Kleingeld unterwegs bin und die Busfahrer bei größeren Scheinen (als &#8220;größerer Schein&#8221; gelten hier offenbar bereits 20 Euro) gern mal genervt sind, pampig werden, und/oder mit Hinweis auf die Beförderungsbedingungen den Verkauf eines Billetts ablehnen, schien Handyticket eine optimale Lösung.</p>
<p>Leider hat das System bedienerische und technische Schwächen. Das wäre zu verschmerzen, doch zusätzlich verdient der angebotene Kundenservice diese Bezeichnung nicht.</p>
<p><span id="more-468"></span>Hintergrund: ich hatte am Mittwoch ein Viererticket erworben, bei dem man die vier Fahrscheine nach und nach abrufen kann, wie man sie benötigt. Da ich exakt vier Fahrten in den nächsten Tagen tätigen wollte, theoretisch genau das Richtige. Nach dem Absenden der Bestellung kam allerdings keine SMS (obwohl das Mobiltelefon mir perfekten Empfang mit Vollausschlag meldete). Ich ging dann davon aus, dass ich bereits das erste Ticket manuell abrufen musste (und saß bereits auf heißen Kohlen, da die Zeit knapp wurde) und tat das. Mit dem Erfolg, dass dann Sekunden später gleich ZWEI Tickets per SMS auf meinem Mobiltelefon ankamen.</p>
<p>Ich trat erstmal meine Fahrt an und fasste den Vorsatz, am Nachmittag, wenn wieder Zeit wäre, beim Support anzurufen, um mir das doppelte Ticket gutschreiben zu lassen, mein Fall konnte ja kein Einzelfall sein. Weit gefehlt.</p>
<p>Auf der Webseite der Wuppertaler Stadtwerke zum Handyticket fand ich unter &#8220;Kontakt&#8221; eine Telefonnummer. Leider musste ich unter dieser erfahren, dass man im &#8220;Mobilitätscenter&#8221; überhaupt nicht für das Handyticket zuständig sei. Warum diese Nummer zu diesem Zweck auf der Webseite angegeben war, konnte man mir ebenfalls nicht beantworten, teilte mir aber immerhin eine Hotline mit &#8211; die natürlich kostenpflichtig ist.</p>
<p>Unter der Hotline fand man erst einmal mein Konto nicht und verstieg sich in die Aussage, ich habe gar keines. Erst nachdem ich sehr nachdrücklich darauf bestand, kam man auf die Idee, nach dem Verkehrsverbund zu fragen, und &#8211; siehe da &#8211; auf einmal gab es mich doch, wie beruhigend, ich hatte bereits Zweifel an meiner Existenz. Der Herr am Telefon war jedoch mit dieser simplen Doppelbestellung völlig überfordert, versprach aber, sich darum zu kümmern und einen Rückruf zu veranlassen. Ich wies ihn darauf hin, dass ich das Viererticket erworben hätte, um damit zu fahren, jetzt aber ein Teilfahrschein zu wenig vorhanden sei.</p>
<p>Wie erwartet erfolgte kein Rückruf&#8230;</p>
<p>Am übernächsten Tag versuchte ich mich erneut an die Hotline zu wenden. Nach ca. 25 Minuten darin (nach cirka fünf Minuten &#8220;please hold the line&#8221; wird der Anruf mit dem lapidaren Hinweis getrennt, &#8220;dass wohl kein Kundenberater Zeit habe und man es später nochmal versuchen solle&#8221;) hatte ich die Faxen dicke und rief erneut bei der auf der Webseite angegebenen Nummer an. Dort sprach ich mal wieder mit einem neuen Herrn und auch der behauptete, dass er nicht zuständig sei. Er nahm meine Beschwerde brav auf und sagte dann, ich solle bei der Zentrale anrufen und die könne mich auf die Hotline weiter verbinden, damit ich nur die Kosten für ein Ortsgespräch zahlen müsse, statt der satten neun Cent pro Minute für die Hotline.<br />
Leider sah man das an der Zentrale anders und ich wurde äußerst pampig darauf hingewiesen, dass das selbstverständlich nicht möglich sei &#8211; und was ich eigentlich wolle. ich hatte eindeutig den Eindruck, dass ich als Kunde dort unerwünscht bin und die Dame bei wichtigen Verrichtungen wie Fingernägel lackieren, Kaffee trinken oder mit den Kolleginnen tratschen gestört hatte.</p>
<p>Ganz klar ist aber zu sagen: der Kollege vorher hatte mich gnadenlos abgewimmelt.</p>
<p>Also wieder bei der auf der Webseite &#8230; aber das hatten wir schon. Da war mal wieder ein neuer Herr dran, auch der behauptete, &#8220;damit haben wir gar nichts zu tun&#8221;. Meine Tischkante wies inzwischen diverse Bissspuren auf.</p>
<p>Um eine lange Geschichte wenigstens halbwegs kurz zu machen: irgendwann konnte mich dann jemand mit einer kurz angebundenen Dame verbinden, die nachsah, ausnahmsweise Ahnung hatte, eine Gutschrift avisierte und die Sache damit als erledigt ansah. Dass ich viel Zeit und Geld (ca. EUR 2,50) in der Hotline aufgewendet hatte, um einen offensichtlich technischen und konzeptionellen Fehler des Systems korrigieren zu lassen, und ich es mit haufenweise inkompetenten Ahnungslosen zu tun hatte, interessierte nicht mal ansatzweise. Auch hier wurde mir wieder deutlich das Gefühl gegeben, dass ich lästig falle.</p>
<p>Der abschließende Knüller war dann noch, dass mir ein Viertel des Vierertickets gutgeschrieben wird (hoffentlich), statt &#8211; wie es viel sinnvoller und realitätsnäher gewesen wäre &#8211; mir einfach ein Viertelticket wieder auf den Handyticket-Account zu buchen. Das sei technisch nicht möglich, da von den Programmierern nicht vorgesehen. Aha.</p>
<p>Als Programmierer kann ich an dieser Stelle nur sagen: an der Realität vorbei entwickelt.</p>
<p>Ich erwerbe ein Viererticket, weil ich exakt vier mal fahren muss &#8211; das erscheint mir auf den ersten Blick logisch. Aufgrund der Untauglichkeit des Systems werden mir zwei Tickets abgezogen. Statt eins davon dann einfach wieder aufzubuchen, wird mir stattdessen irgendwann der Betrag auf dem Bankkonto gut geschrieben. Da ich aber vier Mal fahren muss und auf absehbare Zeit kein weiteres Mehrfahrtenticket für diesen Tarifbereich benötige, muss ich ein Einzelticket für die vierte Fahrt erwerben &#8211; das ist natürlich deutlich teurer als ein Viertel Viererfahrschein. Das ist weder logisch noch wirtschaftlich nachvollziehbar.</p>
<p>Fazit: haufenweise Zeit mit patzigen, uninformierten, schlecht ausgebildeten sogenannten &#8220;Support&#8221;-Mitarbeitern am Telefon verbracht. Die aufgelaufenen Kosten wären an sich schon wieder ein weiteres Ticket wert gewesen, von meinem Zeitaufwand ganz zu schweigen. Keine zufriedenstellende Lösung, sondern Schema F und völlig desinteressierte Mitarbeiter bei den Wuppertaler Stadtwerken, die mir zu jeder Zeit mindestens unterschwellig wenn nicht offen zu verstehen gaben, dass ich</p>
<p>a) störe</p>
<p>und</p>
<p>b) man an &#8220;diesem neumodischen Handyticket-Kram&#8221; ohnehin nicht wirklich interessiert ist &#8211; und zuständig ohnehin nicht.</p>
<p>Aufgrund dieser Erlebnisse werde ich mir in Zukunft dreimal überlegen, ob ich ein derart unausgereiftes System nochmals nutzen möchte, insbesondere wenn es quasi keinerlei brauchbaren Support dahinter gibt. Ich frage mich, was geschieht, wenn ich im Bus mein Ticket vorzeigen möchte, es aber gar nicht kommt? Ich bin ja gezwungen es erst ganz kurz vor Fahrtantritt zu buchen, da es sofort gültig ist (auch das nur schwer nachvollziehbar).</p>
<p>Der eigentlich hinter der Handyticket-Technik stehende Hersteller Hamburger Verkehsverbund sollte sich überlegen, ob es für sein System eine gute Werbung ist, wenn grundlegende Funktionen wie eine einfache Ticketgutschrift nicht funktionieren und Unregelmäßigkeiten für den Kunden (im Vergleich zum Warenwert) unzumutbare Kosten verursachen.</p>
<p>Bei den Wuppertaler Stadtwerken sollte man darüber nachdenken, ob es nicht sinnvoll wäre, geschultes Personal einzusetzen, statt uninteressierter Abwimmler. Freundliches Personal wäre ebenfalls eine nette Dreingabe, aber es würde mir fast schon reichen, wenn es wenigstens kompetent wäre.</p>
<p>Alles in allem aber ein Paradebeispiel für am Bedarf vorbei programmierter Software und miserablen Support. Das muss heute um Längen besser funktionieren. Mal schnell eine Webseite zusammenklicken reicht eben gerade für solche Anwendungen nicht. Man sieht aber, dass schlechter Support keine Domäne von bundes- oder weltweit agierenden Firmen wie beispielsweise der Telekom ist, sondern auch bei vergleichsweise popligen Stadtwerken vorkommt. Bedenkt man allerdings, dass diese zu einer öffentlichen Verwaltung gehören, sollte einen nichts mehr wundern.
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 14:06:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Holzhauer</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2010/04/imaling.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-113" title="imagcon Logo" src="http://blog.imagcon.de/wp-content/uploads/2010/04/imaling.jpg" alt="" width="107" height="75" /></a>Manch einer wünscht sich einfach nur eine kleine, schlichte Webseite, um seinen Handwerksbetrieb oder auch sich selbst als Freiberufler (oder Privatperson) im Netz vorzustellen und auf diese Art erreichbar zu sein. Hierfür reicht oftmals bereits etwas, das gerne als &#8220;bessere Visitenkarte im Netz&#8221; bezeichnet wird oder eine kleinere Präsenz, die nur einige wenige Inhalte bieten soll.</p>
<p>Dafür möchte man nicht viel Geld ausgeben. Noch interessanter wird es, wenn die Inhalte selbst aktualisiert werden sollen, da einem die Kosten für eine Pflege durch Dritte zu hoch sind.</p>
<p>Imagcon bietet ab sofort genau das: einfache Webseiten zum selber pflegen, die mit einem Content-Management-System realisiert sind, aber dennoch auch auf simpelsten Hosting-Paketen ohne beispielsweise mySQL-Datenbanken laufen. Wird dabei auf vorhandene Templates zurück gegriffen und kein oder nur minimales Individualdesign gewünscht (beispielsweise nur das Einfügen eines Firmenlogos, aber keine Anpassungen am Template), dann sind solche Seiten bei uns für Gewerbetreibende oder Freiberufler ab 200 Euro zzgl. Ust möglich (Preis für Privatpersonen: EUR 238 inkl. MWSt)! Das ist ein flexibles Angebot, wenn Sie umfangreichere Dienstleistungen wie beispielsweise ein eigenes Webseitendesign wünschen, dann geht selbstverständlich auch das!</p>
<p>Das verwendete Content Management-System zur Pflege der Seite ist dabei einfach zu bedienen &#8211; wer in der Lage ist eine Email zu verfassen, kann auch das CMS beherrschen!</p>
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