Für den Webworker (und selbstverständlich auch für andere) ist ein schneller Internetzugang unerläßlich. Leider ist der Ausbau der Breitbandversorgung hinter den Versprechungen der Bundesregierung zurück geblieben, nach wie vor ist die Versorgung insbesondere in ländlichen Gegenden leider unzureichend, auch die Einführung von DSL-Alternativen wie LTE ändert das selbstverständlich nicht umgehend.
Der TÜV Rheinland hat für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nun einen überarbeiteten interaktiven Breitbandatlas erstellt, in den die aktuellsten Daten eingeflossen sind. Diese Karte kann man online auf der Seite des Ministeriums einsehen und dort prüfen, ob an einem bestimmten Standort eine Breitbandversorgung möglich ist. Anhand dieser Karte kann man bei einem möglicherweise notwendigen Umzug bereits vorher abschätzen, ob der gewählte neue Arbeits- oder Wohnort aufgrund seiner Internet-Infrastruktur grundsätzlich überhaupt geeignet ist.
Wie ich solche Karten kenne, dürfte es eine Fehlerquote geben, so dass man hier zwar einen guten Hinweis erhält, aber im Zweifelsfall sicherlich nochmals vor Ort recherchieren sollte.
Update: Ich stelle fest, dass der von mir via Cufón verwendete Font keine Umlaute beherrscht (siehe: “TUV”) – ich arbeite dran…
Update2: Hmmm, Fertigo Pro besitzt Umlaute und die wurden auch ins Cufón-JS importiert… Hmmmm…
Update3: Kleinbuchstaben funktionieren, Großbuchstaben nicht. Auch bei anderen Fonts…
Für den Webworker (und selbstverständlich auch für andere) ist ein schneller Internetzugang unerläßlich. Leider ist der Ausbau der Breitbandversorgung hinter den Versprechungen der Bundesregierung zurück geblieben, nach wie vor ist die Versorgung insbesondere in ländlichen Gegenden leider unzureichend, auch die Einführung von DSL-Alternativen wie LTE ändert das selbstverständlich nicht umgehend.
Der TÜV Rheinland hat für ...
Erschienen: Joomla 1.6
Maßgeblichste Änderung dürfte neben der Basisvoraussetzung PHP 5.2.x wohl die deutlich erweiterte Nutzerverwaltung (ACL) sein, einer der Punkte, die unter Joomla! aufgrund der Inflexibilität bisher immer zu Problemen geführt haben. Die neue ACL mit Gruppen ermöglicht eine deutlich feiner granulierte Zugangssteuerung der Nutzer als bisher. Zu den bereits vorhandenen kann der Admin weitere Zugriffs-Ebenen definieren.
Weiterhin wurde Legacy-Code aus dem Core entfernt, was zu einer ca. 30-prozentigen Verringerung des Software-Umfangs geführt hat. Die Einbindung (und Anzeige) mehrerer Sprachen wurde deutlich verbessert, zudem können Extensions ab sofort direkt im Backend aktualisiert werden, wenn neue Versionen vorliegen.
Die meisten der kolportierten “hunderten neuen Funktionen” wie beispielsweise verschachtelte Kategorien sind allerdings eher unter der Haube zu finden, rein optisch hat sich wenig getan, so dass sich auch Nutzer von 1.5 relativ problemlos zurecht finden sollten.
Wer sich die neue Version ansehen möchte, dem wird ein Startpaket angeboten, zudem gibt es einen extra eingerichteten Youtube-Channel mit Anleitungen, Hinweise auf Neuerungen und Tips zum Update.
Auch die neue Joomla!-Version werde ich natürlich mal testen, auch wenn meine bisherigen Erfahrungen mit dem System nicht sehr positiv waren… Aber man soll ja keine Vorurteile pflegen… :o)