PIXIE tritt an, um das Erstellen von Webseiten mittels eines Content Management Systems (CMS) deutlich zu vereinfachen. Die Open-Source-Lösung aus dem Vereinigten Königreich wirbt mit dem Slogan “PIXIE ist so einfach, dass sogar deine Oma es verwenden könnte!”. Der Satz ist griffig, tatsächlich hege ich Zweifel daran, dass die klassische Oma weiß, welche Versionen von mySQL und PHP auf ihrem Server laufen. Fragt mal die Zypries nach einem Browser… :o)
Tatsächlich bemüht man sich aber bei PIXIE tatsächlich, es dem Nutzer so einfach wie möglich zu machen und legt dennoch auch Wert auf Webstandards und Suchmaschinenfreundlichkeit durch entsprechende URLs.
Weiterhin ist PIXIE selbstverständlich durch Plugins erweiterbar und es existieren Themes, um das Aussehen aufzupeppen. Das sieht wirklich gut aus.
Weitere Details und auch eine Demo-Installation finden sich auf der PIXIE-Webseite.



PHP-Template Engine in einer Zeile
Auf der Suche nach brauchbaren Template-Engines für PHP, die ohne zu großen Overhead auskommen und eine brauchbare Performance bieten können, bin ich über ein sehr smartes Stück Code gestolpert, das mit Sicherheit für viele, insbesondere für kleine Anwendungen mehr als ausreicht. Die Template “Engine” besteht aus einer Zeile:
Die Datei template.tpl sieht wie folgt aus:
<h1>{header}</h1> {text}Im PHP-Script setzt man jetzt die Variablen analog zu den Template-Platzhaltern:
Ich gebe zu: Man kann sich darüber streiten, ob man einer Template-Engine (und nichts anderes ist PHP ja im Prinzip) noch eine weitere Template-Engine überstülpen muss… Grundsätzlich ist es aber mindestens aus Gründen der Übersichtlichkeit sinnvoll, Logik und Darstellung zu trennen. Da kann der Einzeiler insbesondere bei kleinen Projekten sehr hilfreich sein, ohne dass man gleich den Dinosaurier Smarty oder ähnliche Vertreter nutzen muss.